


Ellinor Boadu
Organisation
Ellinor Boadu ist Sozialwissenschaftlerin aus Bochum. Im Museum für Industriekultur des LWL hat sie ihr Interesse für die Geschichte der Arbeitsmigration ins Ruhrgebiet seit den 50er Jahren entdeckt. Seit Ende ihres Studiums arbeitet sie als Jobcoachin mit MigrantInnen. Hier ist Organisation und Verwaltung von Projekten fester Bestandteil ihres Arbeitsalltags. Außerdem ist sie organisatorisch für die Entwicklungsorganisation A Bowl of Compassion e.V. tätig, die eine Suppenküche und auch eine Grundschule für Mädchen in Indien betreibt.
Foto © Sabrina Richmann
Eva Busch
Projektkoordination
Eva Busch ist Kuratorin und Kulturarbeiterin aus Bochum. Sie interessiert sich in ihren Projekten für machtkritische Erinnerungsarbeit, Differenz und Möglichkeiten des Gemeinsamen. Seit dessen Gründung war sie mit ihrer Praxis in den letzten Jahren vor allem im atelier automatique (Bochum) verortet. Hier realisiert sie in verschiedenen Konstellationen Projekte, darunter Begegnungsräume, Archivausstellungen, Vortragsreihen, Schaufensterausstellungen und Nachbarschaftsgespräche. Seit Juli 2022 ist sie gemeinsam mit Julia Lerch Zajączkowska Kuratorin und stellvertretende Direktorin am Kunstmuseum Bochum.
Foto © Eva-Czaya


Dîlan Şirin Çelik
Dokumentation, Öffentlichkeitsarbeit
Dîlan Şirin Çelik ist Journalistin und Studentin der Medienwissenschaft in Bochum. In ihrer journalistischen und akademischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Bedeutung von Archiven und Erinnerungskulturen im Kontext von Migration in Deutschland.
Ergänzend dazu konnte sie, unter anderem beim ZDF und beim Missy Magazine, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Social Media, Audioformaten und Videojournalismus sammeln. Ihre Fähigkeiten vertieft sie zudem als Mentee im Programm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen, wo sie den professionellen Einsatz digitaler Medien vertieft.
Derzeit unterstützt sie die Geschichtenwerkstatt-Ruhr bei der Veröffentlichung der Podcast-Reihe → Tools to Remember.
Foto © privat
Laura Strack
Lektorat
Laura Strack arbeitet als Literaturübersetzerin und Dramaturgin an der Schnittstelle von Theater, Theorie und Text. Für ihr Buch farsi comune (Neofelis 2023) besuchte sie künstlerische Orte in verschiedenen europäischen Ländern, die an alternativen Organisationsformen, Diskursen und Ästhetiken des Gemeinsamen arbeiten. Das Unterwegssein und Vermitteln zwischen verschiedenen Sprachen und Lebenskontexten ist ein zentraler Fokus ihrer Arbeit. 2024/2025 war sie unter den Initiator:innen der Vollversammlung für das schöne Leben NRW und rief zusammen mit anderen das transnationale Netzwerk The Embassy sowie die Arbeitsgruppe Observatoire solidaire et critique des politiques culturelles ins Leben.
Foto © privat

Helene Ewert
Buchhaltung
tba.
Megha Kono-Patel
Critical Eye und Entwicklung Methodensteckbriefe
tba.
Sören Meffert
Fotodokumentation
tba.
Calvin Hein
Fotodokumentation
tba.
Foto © Sören Meffert


Patrick Ritter
Konzeption
Patrick Ritter ist Kulturschaffender und lebt in Bochum. Er studierte Empirische Kulturwissenschaft, Soziologie und englische Literatur an der Uni Tübingen. 2015 kam er für ein Volontariat im Projektmanagement bei Urbane Künste Ruhr ins Ruhrgebiet. Seither arbeitet er als Kulturmanager, Kurator, Workshopleiter und Autor im Bereich Community-Arbeit und Empowerment sowie nachhaltige Entwicklung. Einige seiner Stationen: Interkultur Ruhr (RVR), ehem. Zukunftskademie NRW, Endstation.Kino (Bochum), IFAK e.V. (MSO in Bochum), Bosnia Herzegowina Looks Around Film Festival in Bottrop, Uni Witten Herdecke, Stiftung Bildung (Berlin) und andere. Für die Geschichtenwerkstatt-Ruhr arbeitete er mit Alexis Rodríguez am Konzept des Projekts.
Foto © privat
Alexis Rodríguez Suárez
Projektleitung, Konzeption
Dr. Alexis Rodríguez Suárez hat in Sozialanthropologie promoviert. Als Community-Organisator schafft er Räume für unterrepräsentierte oder unsichtbare Communities und ihre Geschichten. Er arbeitet mit verschiedenen Organisationen in Deutschland zusammen, um Community-, intersektionale, queer-feministische, Film- und Kunstprojekte sowie kulturelle und politische Bildung zu entwickeln. Derzeit arbeitet er als Programmplaner in der Abteilung Politik und Gesellschaft im soziokulturellen Zentrum Bahnhof Langendreer in Bochum und ist Co-Leiter des Projekts Geschichtenwerkstatt Ruhr.
Foto © privat


Rebecca Zink
Grafische Gestaltung, Website
Rebecca Zink ist Kommunikationsdesigner*in aus Karlsruhe. Rebeccas Arbeitschwerpunkt liegt im Bereich Art Direction, Print und Illustration für soziale und kulturelle Institutionen sowie Vereine. Die gestalterische Expertise dient dabei als Werkzeug, um Aktivismus und Design zu verknüpfen und Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert zur notwendigen Sichtbarkeit zu verhelfen. So unterstütze Rebecca beispielsweise bis 2024 das Grafikteam der PRIDE PICTURES e.V | Queer Film Festival Karlsruhe und ist unter anderem als ehrenamtliche*r Illustrator*in für den Blog 365 Fe*male MCs tätig.
Foto © Katrin Lautenbach


Ellinor Boadu
Organisation
Ellinor Boadu ist Sozialwissenschaftlerin aus Bochum. Im Museum für Industriekultur des LWL hat sie ihr Interesse für die Geschichte der Arbeitsmigration ins Ruhrgebiet seit den 50er Jahren entdeckt. Seit Ende ihres Studiums arbeitet sie als Jobcoachin mit MigrantInnen. Hier ist Organisation und Verwaltung von Projekten fester Bestandteil ihres Arbeitsalltags. Außerdem ist sie organisatorisch für die Entwicklungsorganisation A Bowl of Compassion e.V. tätig, die eine Suppenküche und auch eine Grundschule für Mädchen in Indien betreibt.
Foto © Sabrina Richmann

Eva Busch
Projektkoordination
Eva Busch ist Kuratorin und Kulturarbeiterin aus Bochum. Sie interessiert sich in ihren Projekten für machtkritische Erinnerungsarbeit, Differenz und Möglichkeiten des Gemeinsamen. Seit dessen Gründung war sie mit ihrer Praxis in den letzten Jahren vor allem im atelier automatique (Bochum) verortet. Hier realisiert sie in verschiedenen Konstellationen Projekte, darunter Begegnungsräume, Archivausstellungen, Vortragsreihen, Schaufensterausstellungen und Nachbarschaftsgespräche. Seit Juli 2022 ist sie gemeinsam mit Julia Lerch Zajączkowska Kuratorin und stellvertretende Direktorin am Kunstmuseum Bochum.
Foto © Eva-Czaya

Dîlan Şirin Çelik
Dokumentation, Öffentlichkeitsarbeit
Dîlan Şirin Çelik ist Journalistin und Studentin der Medienwissenschaft in Bochum. In ihrer journalistischen und akademischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Bedeutung von Archiven und Erinnerungskulturen im Kontext von Migration in Deutschland.
Ergänzend dazu konnte sie, unter anderem beim ZDF und beim Missy Magazine, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Social Media, Audioformaten und Videojournalismus sammeln. Ihre Fähigkeiten vertieft sie zudem als Mentee im Programm der Neuen Deutschen Medienmacher*innen, wo sie den professionellen Einsatz digitaler Medien vertieft.
Derzeit unterstützt sie die Geschichtenwerkstatt-Ruhr bei der Veröffentlichung der Podcast-Reihe → Tools to Remember.
Foto © privat

Laura Strack
Lektorat
Laura Strack arbeitet als Literaturübersetzerin und Dramaturgin an der Schnittstelle von Theater, Theorie und Text. Für ihr Buch farsi comune (Neofelis 2023) besuchte sie künstlerische Orte in verschiedenen europäischen Ländern, die an alternativen Organisationsformen, Diskursen und Ästhetiken des Gemeinsamen arbeiten. Das Unterwegssein und Vermitteln zwischen verschiedenen Sprachen und Lebenskontexten ist ein zentraler Fokus ihrer Arbeit. 2024/2025 war sie unter den Initiator:innen der Vollversammlung für das schöne Leben NRW und rief zusammen mit anderen das transnationale Netzwerk The Embassy sowie die Arbeitsgruppe Observatoire solidaire et critique des politiques culturelles ins Leben.
Foto © privat
Helene Ewert
Buchhaltung
tba.
Megha Kono-Patel
Critical Eye und Entwicklung Methodensteckbriefe
tba.
Sören Meffert
Fotodokumentation
tba.

Calvin Hein
Fotodokumentation
tba.
Foto © Sören Meffert

Patrick Ritter
Konzeption
Patrick Ritter ist Kulturschaffender und lebt in Bochum. Er studierte Empirische Kulturwissenschaft, Soziologie und englische Literatur an der Uni Tübingen. 2015 kam er für ein Volontariat im Projektmanagement bei Urbane Künste Ruhr ins Ruhrgebiet. Seither arbeitet er als Kulturmanager, Kurator, Workshopleiter und Autor im Bereich Community-Arbeit und Empowerment sowie nachhaltige Entwicklung. Einige seiner Stationen: Interkultur Ruhr (RVR), ehem. Zukunftskademie NRW, Endstation.Kino (Bochum), IFAK e.V. (MSO in Bochum), Bosnia Herzegowina Looks Around Film Festival in Bottrop, Uni Witten Herdecke, Stiftung Bildung (Berlin) und andere. Für die Geschichtenwerkstatt-Ruhr arbeitete er mit Alexis Rodríguez am Konzept des Projekts.
Foto © privat

Alexis Rodríguez Suárez
Projektleitung, Konzeption
Dr. Alexis Rodríguez Suárez hat in Sozialanthropologie promoviert. Als Community-Organisator schafft er Räume für unterrepräsentierte oder unsichtbare Communities und ihre Geschichten. Er arbeitet mit verschiedenen Organisationen in Deutschland zusammen, um Community-, intersektionale, queer-feministische, Film- und Kunstprojekte sowie kulturelle und politische Bildung zu entwickeln. Derzeit arbeitet er als Programmplaner in der Abteilung Politik und Gesellschaft im soziokulturellen Zentrum Bahnhof Langendreer in Bochum und ist Co-Leiter des Projekts Geschichtenwerkstatt Ruhr.
Foto © privat

Rebecca Zink
Grafische Gestaltung, Website
Rebecca Zink ist Kommunikationsdesigner*in aus Karlsruhe. Rebeccas Arbeitschwerpunkt liegt im Bereich Art Direction, Print und Illustration für soziale und kulturelle Institutionen sowie Vereine. Die gestalterische Expertise dient dabei als Werkzeug, um Aktivismus und Design zu verknüpfen und Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert zur notwendigen Sichtbarkeit zu verhelfen. So unterstütze Rebecca beispielsweise bis 2024 das Grafikteam der PRIDE PICTURES e.V | Queer Film Festival Karlsruhe und ist unter anderem als ehrenamtliche*r Illustrator*in für den Blog 365 Fe*male MCs tätig.
Foto © Katrin Lautenbach