
Workshop & Gespräch 3

25. April 2025 von 18–20 Uhr
Gespräch mit: Esra Canpalat und Elona Beqiraj
26. April von 10–16 Uhr
Workshop mit: Esra Canpalat
Workshop mit Voranmeldung
Veranstaltungsort: atelier automatique, Bochum
Die Podcastfolge zum Gespräch

Folge 3
Worte und Herkunft:
mit Esra Canpalat und Elona Beqiraj


Familiengeschichten migrantischer, geflüchteter oder queerer Menschen entziehen sich oft konventionellen Erzählweisen – geprägt durch Schweigen, fragmentierte Geschichten oder fehlende Archive.
Dieser Schreibworkshop richtet sich an Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, die literarisch ihre Familiengeschichte – ob biologisch, gewählt oder freundschaftlich – erkunden möchten. Gemeinsam entdecken wir kreative Wege, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
→ Für den Workshop brauchst du keine vorherigen Kenntnisse, sondern nur Lust und Freude am Schreiben. Komm gerne mit dem Schreibwerkzeug deiner Wahl (Stift und Papier, Laptop, Smartphone…).


Esra Canpalat
Foto © Laila Schubert

Esra Canpalat ist Autorin und Literaturwissenschaftlerin aus dem Ruhrgebiet.
Sie studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Aus einer antirassistischen, transkulturellen und feministischen Position heraus schreibt sie Erzählungen, Essays, wissenschaftliche Artikel und kulturvermittelnde Texte. Sie interessiert sich für Autofiktion, Dokumentation und Erinnern. Canpalat ist Preisträgerin des Förderpreises Ruhr 2021 und wurde im Literaturwettbewerb „60 Jahre Migration aus der Türkei – Neue Hoffnungen“ ausgezeichnet. Derzeit arbeitet sie an einem Romanprojekt über postmigrantische Erinnerung und intergenerationelle Traumata. Ihre Kolumne „Vom Rande aus“ erscheint online bei interkultur.ruhr.
Elona Beqiraj
Foto © privat

Elona Beqiraj (*1997, Niedersachsen) ist eine in Berlin lebende Autorin und Kuratorin. In ihrer Lyrik behandelt sie Migration, Zugehörigkeit und die Folgen des Krieges, unter anderem in und wir kamen jeden sommer (Resonar Verlag, 2019). Sie leitete die erinnerungskulturellen Projekte Weil wir nicht vergessen und Solange wir erinnern am Maxim Gorki Theater und bietet regelmäßig Schreibwerkstätten an. Zudem kuratierte sie Veranstaltungen für die Heinrich-Böll-Stiftung und die Rosa Luxemburg Stiftung und schreibt zurzeit an einem Theaterstück für das Ballhaus Naunynstraße. 2022 wurden ihre Gedichte bei der Manifesta Biennale in Prishtina ausgestellt.
Workshop & Gespräch 3

25. April 2025 von 18–20 Uhr
Gespräch mit: Esra Canpalat und Elona Beqiraj
26. April von 10–16 Uhr
Workshop mit: Esra Canpalat
Workshop mit Voranmeldung
Veranstaltungsort: atelier automatique, Bochum
Die Podcastfolge zum Gespräch

Folge 3
Worte und Herkunft:
mit Esra Canpalat und Elona Beqiraj


Familiengeschichten migrantischer, geflüchteter oder queerer Menschen entziehen sich oft konventionellen Erzählweisen – geprägt durch Schweigen, fragmentierte Geschichten oder fehlende Archive.
Dieser Schreibworkshop richtet sich an Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, die literarisch ihre Familiengeschichte – ob biologisch, gewählt oder freundschaftlich – erkunden möchten. Gemeinsam entdecken wir kreative Wege, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
→ Für den Workshop brauchst du keine vorherigen Kenntnisse, sondern nur Lust und Freude am Schreiben. Komm gerne mit dem Schreibwerkzeug deiner Wahl (Stift und Papier, Laptop, Smartphone…).


Esra Canpalat
Foto © Laila Schubert

Esra Canpalat ist Autorin und Literaturwissenschaftlerin aus dem Ruhrgebiet.
Sie studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Aus einer antirassistischen, transkulturellen und feministischen Position heraus schreibt sie Erzählungen, Essays, wissenschaftliche Artikel und kulturvermittelnde Texte. Sie interessiert sich für Autofiktion, Dokumentation und Erinnern. Canpalat ist Preisträgerin des Förderpreises Ruhr 2021 und wurde im Literaturwettbewerb „60 Jahre Migration aus der Türkei – Neue Hoffnungen“ ausgezeichnet. Derzeit arbeitet sie an einem Romanprojekt über postmigrantische Erinnerung und intergenerationelle Traumata. Ihre Kolumne „Vom Rande aus“ erscheint online bei interkultur.ruhr.
Elona Beqiraj
Foto © privat

Elona Beqiraj (*1997, Niedersachsen) ist eine in Berlin lebende Autorin und Kuratorin. In ihrer Lyrik behandelt sie Migration, Zugehörigkeit und die Folgen des Krieges, unter anderem in und wir kamen jeden sommer (Resonar Verlag, 2019). Sie leitete die erinnerungskulturellen Projekte Weil wir nicht vergessen und Solange wir erinnern am Maxim Gorki Theater und bietet regelmäßig Schreibwerkstätten an. Zudem kuratierte sie Veranstaltungen für die Heinrich-Böll-Stiftung und die Rosa Luxemburg Stiftung und schreibt zurzeit an einem Theaterstück für das Ballhaus Naunynstraße. 2022 wurden ihre Gedichte bei der Manifesta Biennale in Prishtina ausgestellt.