



Das Handbuch Tools to Remember versteht sich als eine Toolbox für die Erinnerungsarbeit – zugänglich für alle, die daran interessiert sind, ihre Geschichten zu erzählen, unabhängig davon, ob sie bereits über viel Erfahrung verfügen oder gerade erst anfangen. In diesem Sinne richtet sich die Publikation sowohl an Menschen, Kollektive, Vereine und Aktivist:innen, die Teil etablierter Strukturen sind, als auch an diejenigen, die kleinere oderinformelle Initiativen vorantreiben.
Die Toolbox ist in mehrere Kapitel gegliedert. Sie beginnt mit einer Einladung zur Reflexiondarüber, was bei partizipativen Arbeitsweisen zu berücksichtigen ist, die sensibel, ethisch und kritisch gegenüber Machtstrukturen sein sollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Awareness als einem vergleichsweise neuen Konzept. Den Kern bilden fünf Kapitel, diesich jeweils einer bestimmten Methode widmen: der Erstellung von Podcasts, Räumen für Storytelling, partizipativer Kartografie, Workshops zum kreativen Schreiben sowie demgemeinsamen Sammeln und Ausstellen. Jedes dieser Kapitel bietet nicht nur praktische Werkzeuge, sondern auch kritische Überlegungen dazu, wie und warum die jeweilige Methode eingesetzt werden sollte – stets mit dem Ziel, kollektives Wissen aufzubauen und sichere wie bedeutungsvolle Räume für gemeinsames Erinnern zu schaffen.
Wir hoffen, dass die Publikation als Ausgangspunkt, Inspiration oder Leitfaden für all jenedient, die – wie wir – daran glauben, dass Geschichte sich den vielen Stimmen öffnen sollte, aus denen sie besteht, und dass die Arbeit mit Erinnerung immer auch eine Arbeit für Gerechtigkeit, Anerkennung und Fürsorge ist.




Das gedruckte Handbuch erhälst du über folgendes Bestellformular. Wir können Exemplare innerhalb Deutschlands kostenlos versenden, solange der Vorrat reicht. Bei Fragen wende dich gerne an → stadtlabor@atelierautomatique.de



Das Handbuch Tools to Remember versteht sich als eine Toolbox für die Erinnerungsarbeit – zugänglich für alle, die daran interessiert sind, ihre Geschichten zu erzählen, unabhängig davon, ob sie bereits über viel Erfahrung verfügen oder gerade erst anfangen. In diesem Sinne richtet sich die Publikation sowohl an Menschen, Kollektive, Vereine und Aktivist:innen, die Teil etablierter Strukturen sind, als auch an diejenigen, die kleinere oderinformelle Initiativen vorantreiben.
Die Toolbox ist in mehrere Kapitel gegliedert. Sie beginnt mit einer Einladung zur Reflexiondarüber, was bei partizipativen Arbeitsweisen zu berücksichtigen ist, die sensibel, ethisch und kritisch gegenüber Machtstrukturen sein sollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Awareness als einem vergleichsweise neuen Konzept. Den Kern bilden fünf Kapitel, diesich jeweils einer bestimmten Methode widmen: der Erstellung von Podcasts, Räumen für Storytelling, partizipativer Kartografie, Workshops zum kreativen Schreiben sowie demgemeinsamen Sammeln und Ausstellen. Jedes dieser Kapitel bietet nicht nur praktische Werkzeuge, sondern auch kritische Überlegungen dazu, wie und warum die jeweilige Methode eingesetzt werden sollte – stets mit dem Ziel, kollektives Wissen aufzubauen und sichere wie bedeutungsvolle Räume für gemeinsames Erinnern zu schaffen.
Wir hoffen, dass die Publikation als Ausgangspunkt, Inspiration oder Leitfaden für all jenedient, die – wie wir – daran glauben, dass Geschichte sich den vielen Stimmen öffnen sollte, aus denen sie besteht, und dass die Arbeit mit Erinnerung immer auch eine Arbeit für Gerechtigkeit, Anerkennung und Fürsorge ist.




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