
Workshop & Gespräch 2

28. März 2025 von 18–20 Uhr
Gespräch mit: Alexis Rodríguez Suárez und Yazan Abo Hassoun
(We Are Here), Moderation: Megha Kono-Patel
29. März von 10–16 Uhr
Workshop mit: Alexis Rodríguez Suárez
Workshop mit Voranmeldung
Veranstaltungsort: atelier automatique, Bochum
Die Podcastfolge zum Gespräch

Folge 2
Erzählen was bleibt:
Die Kunst des Storytellings


Der Workshop konzentriert sich auf das Geschichtenerzählen als Praxis der Wissensproduktion und des Wissensaustauschs. Die Teilnehmenden werden verschiedene Übungen ausprobieren, bei denen aktives Zuhören und Erzählen einen Prozess in Gang setzen, in dem Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Dieser Prozess wird sorgfältig aufgebaut und es wird darauf geachtet, dass die persönlichen Grenzen der Teilnehmenden respektiert werden.
→ Die Teilnehmenden des Workshops sind eingeladen, ein Objekt, ein Dokument oder ein Foto mitzubringen, das eine Quelle der Kraft ist.



Alexis Rodríguez Suárez
Foto © Sören Meffert

Dr. Alexis Rodríguez Suárez hat in Sozialanthropologie promoviert. Als Community-Organisator schafft er Räume für unterrepräsentierte oder unsichtbare Communities und ihre Geschichten. Er arbeitet mit verschiedenen Organisationen in Deutschland zusammen, um Community-, intersektionale, queer-feministische, Film- und Kunstprojekte sowie kulturelle und politische Bildung zu entwickeln. Derzeit arbeitet er als Programmplaner in der Abteilung Politik und Gesellschaft im soziokulturellen Zentrum Bahnhof Langendreer in Bochum und ist Co-Leiter des Projekts Geschichtenwerkstatt Ruhr.
Yazan Abo Hassoun
Foto © Ghandi Alsalman

Yazan Abo Hassoun ist ein syrischer Performer, Theaterpädagoge und freischaffender Projektleiter. Seit 2017 ist er Teil der Theatergruppe Ruhrorter in Mülheim an der Ruhr, wo er an Stücken zu Fluchterfahrungen und gesellschaftlichen Themen mitwirkt. In der Produktion Geister war er Schauspieler und im Bereich Kostümdesign tätig. Er spielte in Stücken wie Südwärts (2021) und Datscha (2023) und arbeitete als Kostümassistent für State of Euphoria (2023). Seit 2024 ist er in Die Schutzbefohlenen – Was danach geschah am Schauspielhaus Bochum zu sehen. Neben seiner Tätigkeit als Theaterpädagoge arbeitet er als freischaffender Projektleiter und Eventmanager mit Fokus auf interkulturelle Kunst und Events.
Megha Kono-Patel
Foto © Adriano Vannini

Megha Kono-Patel (keine Pronomen) arbeitet in verschiedenen Feldern machtkritisch und empowermentorientiert dramaturgisch, kuratorisch und bildungstheoretisch. Tätig war Megha nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Bildungswissenschaft und Erziehungswissenschaft in Heidelberg, Wuppertal und Dortmund, unter anderem als pädagogische Leitung der Migrant:innenselbstorganisation Verein Kamerunischer Ingenieur:innen und Informatiker:innen Ruhrbezirk. Megha Kono-Patel hat die Stadtdramaturgie am Schauspiel Dortmund konzipiert und dort das Dortmund Goes Black Festival geleitet. Seit Juni 2025 ist Megha Programmleitung von Interkultur Ruhr.
Workshop & Gespräch 2

28. März 2025 von 18–20 Uhr
Gespräch mit: Alexis Rodríguez Suárez und Yazan Abo Hassoun
(We Are Here), Moderation: Megha Kono-Patel
29. März von 10–16 Uhr
Workshop mit: Alexis Rodríguez Suárez
Workshop mit Voranmeldung
Veranstaltungsort: atelier automatique, Bochum
Die Podcastfolge zum Gespräch

Folge 2
Erzählen was bleibt:
Die Kunst des Storytellings


Der Workshop konzentriert sich auf das Geschichtenerzählen als Praxis der Wissensproduktion und des Wissensaustauschs. Die Teilnehmenden werden verschiedene Übungen ausprobieren, bei denen aktives Zuhören und Erzählen einen Prozess in Gang setzen, in dem Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Dieser Prozess wird sorgfältig aufgebaut und es wird darauf geachtet, dass die persönlichen Grenzen der Teilnehmenden respektiert werden.
→ Die Teilnehmenden des Workshops sind eingeladen, ein Objekt, ein Dokument oder ein Foto mitzubringen, das eine Quelle der Kraft ist.



Alexis Rodríguez Suárez
Foto © Sören Meffert

Dr. Alexis Rodríguez Suárez hat in Sozialanthropologie promoviert. Als Community-Organisator schafft er Räume für unterrepräsentierte oder unsichtbare Communities und ihre Geschichten. Er arbeitet mit verschiedenen Organisationen in Deutschland zusammen, um Community-, intersektionale, queer-feministische, Film- und Kunstprojekte sowie kulturelle und politische Bildung zu entwickeln. Derzeit arbeitet er als Programmplaner in der Abteilung Politik und Gesellschaft im soziokulturellen Zentrum Bahnhof Langendreer in Bochum und ist Co-Leiter des Projekts Geschichtenwerkstatt Ruhr.
Yazan Abo Hassoun
Foto © Ghandi Alsalman

Yazan Abo Hassoun ist ein syrischer Performer, Theaterpädagoge und freischaffender Projektleiter. Seit 2017 ist er Teil der Theatergruppe Ruhrorter in Mülheim an der Ruhr, wo er an Stücken zu Fluchterfahrungen und gesellschaftlichen Themen mitwirkt. In der Produktion Geister war er Schauspieler und im Bereich Kostümdesign tätig. Er spielte in Stücken wie Südwärts (2021) und Datscha (2023) und arbeitete als Kostümassistent für State of Euphoria (2023). Seit 2024 ist er in Die Schutzbefohlenen – Was danach geschah am Schauspielhaus Bochum zu sehen. Neben seiner Tätigkeit als Theaterpädagoge arbeitet er als freischaffender Projektleiter und Eventmanager mit Fokus auf interkulturelle Kunst und Events.
Megha Kono-Patel
Foto © Adriano Vannini

Megha Kono-Patel (keine Pronomen) arbeitet in verschiedenen Feldern machtkritisch und empowermentorientiert dramaturgisch, kuratorisch und bildungstheoretisch. Tätig war Megha nach dem Studium der Literaturwissenschaft, Bildungswissenschaft und Erziehungswissenschaft in Heidelberg, Wuppertal und Dortmund, unter anderem als pädagogische Leitung der Migrant:innenselbstorganisation Verein Kamerunischer Ingenieur:innen und Informatiker:innen Ruhrbezirk. Megha Kono-Patel hat die Stadtdramaturgie am Schauspiel Dortmund konzipiert und dort das Dortmund Goes Black Festival geleitet. Seit Juni 2025 ist Megha Programmleitung von Interkultur Ruhr.